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Auf der Suche nach einem einfachen und seriösen Ankauf und Verkauf von Bitcoins


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13 Antworten zu diesem Thema

#1 An3as

An3as

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 13:07

Hallo zusammen,

 

ich soll im Auftrag meiner Firma ein Konto erstellen, um Bitcoins kaufen und verkaufen zu können.

Der Hintergrund liegt darin, falls ein Hackerangriff von stattengeht, dass man im worst-case via Bitcoins zahlen kann und wieder freigeschaltet wird.

 

Nun bin ich nach längerer Recherche aber irgendwie immer noch kein Stück weiter. Oftmals lande ich auf Seiten wo Bitcoins gehandelt werden, aber nicht an einen ausgewählten Empfänger verkauft werden können.

 

Hier bin ich auf der Suche nach einem serösen Anbieter, bei dem ich via Kreditkarte oder Paypal Bitcoins ankaufen oder verkaufen kann. Optimal wäre ein Portal, wo ich sofort einen Empfänger eingeben kann und via Kreditkarte mit bitcoins zahlen kann.

 

Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Tipps, wo ich solch einen Anbieter finden kann.

 

Besten Dank und viele Grüße



#2 SkullyXXL

SkullyXXL

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 13:32

Hallo An3as,

 

Bitcoin.de ist ein Marktplatz in Deutschland auf dem Bitcoins vermittelt werden. Der Bitcoin an sich befindet sich auf dem Marktplatz, das Geld wiederum nicht. Dort kannst du Bitcoins zum aktuellen Börsenkurs einkaufen und überweist dann das Geld direkt zu dem Halter des jeweiligen Bitcoin. Nach einer Eingangsbestätigung des Halters, wird der Bitcoin dann für dich frei gegeben. So ungefähr wie bei Ebay nur zu Tageskursen. Dann gibt es noch Anycoin. Die haben aber relativ hohe Wechselgebüren. Wenn du direct an eine Börse gehen möchstest würde ich dir Kraken empfehlen. Wobei in deinem Fall ist vermutlich Bitcoin.de die bessere Wahl. Wenn das ganze über eine festen Lieferanten abgewickelt werden muss dann vermutlich eher Anycoin oder Kraken.



#3 boardfreak

boardfreak

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 13:48

es ist egal wo du die coins kaufst - du kannst die coins von dort an jede bitcoinadresse schicken



#4 c0in

c0in

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 14:23

Der Hintergrund liegt darin, falls ein Hackerangriff von stattengeht, dass man im worst-case via Bitcoins zahlen kann und wieder freigeschaltet wird.

 
Die Hacker freut es sicher dass es anscheinend Firmen gibt die sich mehr Gedanken darüber machen wie man Erpresser bezahlt, als dass man sich Gedanken für besseren Schutz macht.
...nur so als Gedankenanstoß für die Firma. ;)
 
In Österreich kann man BTC auch bei Automaten kaufen, und neuerdings sogar bei der Post, bzw auch in Trafiken.
Automaten gibt es von 
 https://coinfinity.co/
 https://atm.cointed.com/
 
Bon´s gibt es bei
 https://www.bitpanda.com/togo/
 https://www.bitcoinbon.at/


Bearbeitet von c0in, 12 Juli 2017 - 14:32,


#5 Jokin

Jokin

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 14:48

Eure Firma sollte sich mal Gedanken über ein funktionierendes Riskmanagement machen.

Und nein, eine Hacker-Kasse gehört da sicherlich nicht dazu.
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#6 berkatze

berkatze

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 15:47

Oftmals lande ich auf Seiten wo Bitcoins gehandelt werden, aber nicht an einen ausgewählten Empfänger verkauft werden können.

 

Hier bin ich auf der Suche nach einem serösen Anbieter, bei dem ich via Kreditkarte oder Paypal Bitcoins ankaufen oder verkaufen kann.

Optimal wäre ein Portal, wo ich sofort einen Empfänger eingeben kann und via Kreditkarte mit bitcoins zahlen kann.

1) Bitcoin kann man immer nur an eine bestimmte Bitcoinadresse (nicht an einen Empfänger) senden. Dazu muss dir der Empfänger seine Bitcoinadresse vorher übermittelt haben. Ein Erpresser wird Dir ja nichts abkaufen also müsste man einfach an ihn senden. Bei einem normalen Käufer wäre der Prozess der selbe, bis auf den Umstand dass Du evtl. erstmal den Zahlungseingang eines Käufers auf deinem Girokonto abwarten würdest und ihm danach Bitcoin sendest.

 

2) Für einen sehr seriösen Anbieter halte ich Bitcoin.de unter anderem schon deshalb weil sie sehr früh begannen sich ihre Kunden identifizieren zu lassen. Auch betreiben Sie weitere sehr gute Infoseiten und soweit ich weiß auch dieses Forum.

Bitcoin.de bietet die Möglichkeit die gekauften Bitcoin, ähnlich wie auf einem Konto zu lagern. 

Wenn Du ganz schnell Bitcoin via Kreditkarte kaufen willst um sie im Notfall direkt an Jemand zu senden, dann könnte anycoindirect.eu das richtige sein. Auch hier wird selbstverständlich die Bitcoinadresse des Empfängers benötigt.

 

Noch schneller geht es nur, wenn Du bereits Bitcoin hast und nicht erst kaufen musst. In dem Fall würde ich wiederum Bitcoin.de empfehlen. Da kannst Du beispielsweise 0,5 Bitcoin kaufen, für den Notfall liegen lassen und im Bedarfsfall sofort versenden.

Mit etwas Glück wirst Du Bitcoin nie an Erpresser schicken müssen und der halbe Bitcoin steigt vielleicht im Wert. In dem Fall kannst Du ja mal Pizza für das ganze Büro mit Bitcoin bestellen. Selbstverständlich nur um die Technik zu testen ;-)


Bearbeitet von berkartz, 12 Juli 2017 - 15:54,

habe schon meine ersten Satoshis  :)  :wub:. Sogar fast ein dBTC (dBTC = decibitcoin = 0,1 BTC = 0,1 Bitcoin). Ok ist zwar nicht so viel wie reiche Leute aber ich will trotzdem alles zu den Coins ganz genau wissen und verstehen wie alles funktioniert.


#7 Amsi

Amsi

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Geschrieben: 12 Juli 2017 - 18:42

@TE

Ich gehe davon aus, dass ihr euch um die Sicherheit, Schutz, Backup usw. so gut als möglich gekümmert habt.

100% ist man aber niemals geschützt außer man hat kein Internet und steckt auch nie einen USB-Stick oder ähnliches an ... deshalb finde ich deine Vorgehensweise bzw. Gedanken gar nicht so schlecht, so könnt ihr nämlich im worst-case tatsächlich schnell bezahlen ... aber du solltest dir keine BTC "auf Lager legen".

 

Vorab sei noch gesagt, dass ein Bezahlen normal nicht notwendig sein sollte, sofern es eine aktuelle, funktionierende SIcherung gibt und "nur" ein Gerät befallen ist, also nicht ala "Wanna Cry" sich verbreitet hat (dagegen schützt ja soweit ein Windows-Update vom März).

 

Ich würde dir wie gesagt raten, jetzt keine Bitcoin "auf Lager" zu legen, weil du sowieso nicht weißt, wie viel der Erpresser verlangen wird und es kann auch sein, dass der BTC zu diesem Zeitpunkt günstiger ist als jetzt.

Meistens verlangen die random cryptos (also kein gezielter Angriff) eh "humane" Preise und rechnen diese auch vorab mehr oder weniger in Dollar um ... sprich vl. würden sie aktuell 2 BTC verlangen, wenn ein BTC aber irgendwann zb $ 10.000,- Wert ist, verlangen sie vermutlich nur mehr 0,5 oder wie auch immer.

Ich hoffe es ist verständlich, was ich damit sagen will.

 

EDIT: Um sofort an BTC mittels Kreditkarte zu kommen kann man weder bitcoin.de noch kraken.com empfehlen ... ein "Instant-Kauf" ginge nur mittels angebundenen Fidor-Bankkonto (dann aber auch SEPA).

Ich würde dir in diesem Fall zu bitpanda.com raten (GmbH in Wien). Wenn du dich da vorab verifiziert, kannst du mittels EPS sofort BTC kaufen (Kreditkarte nur bis 2.500 EUR pro Tag).

Klar der Kurs ist schlechter als auf den beiden anderen Seiten, aber auf die XX Euro kommt es dann auch nicht mehr drauf an, wenn das Unternehmen steht.


Bearbeitet von Amsi, 12 Juli 2017 - 18:52,


#8 An3as

An3as

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 12:12

Hallo zusammen,

 

vielen Dank für die reichlichen Antworten!

 

Da nichts im Leben zu 100% sicher ist (außer der Tod), ist es eine Maßnahme, um im worst case die große Firma wieder befreien zu können. Dort können 2-4000€ Bitcoins einen geringeren Schaden auslösen, als das die Firma Stundenlang nicht arbeiten kann. Um die Sicherheit wird dementsprechend alles versucht. Jedoch zeigt es sich immer wieder das es Lücken gibt in denen angegriffen wird.

 

Ich habe mir eben ein Konto bei blockchain eröffnet. Dies macht den Eindruck, dass es genau das richtige für uns ist. Dort können wir über Kreditkarte Bitcoins kaufen und die von dort aus an einen Empfänger mit der dementsprechenden ID zusenden. Wichtig für uns ist, dass wir schnell agieren können. Somit ist der Kauf oder Verkauf über SEPA nicht schnell genug. Nach Kotnakt mit dem Support sei der Versand von Bitcoins bei Bitcoin.de oder markets.com nicht möglich. Diese sollen wohl nur ein Hande darstellen, wo man seine Bitcoins an und verkauft - aber nicht gezielt an Personen!? Teilte mir zumindest der Support so mit.

 

Die Frage an euch wäre, ob Blockchain das Szenario abbildet was wir benötigen? Bisher macht es den Eindruck und ist von der Handhabung sehr einfach.

 

Besten Dank schon mal!



#9 Amsi

Amsi

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 12:21

Die Frage an euch wäre, ob Blockchain das Szenario abbildet was wir benötigen? Bisher macht es den Eindruck und ist von der Handhabung sehr einfach.

Jein.

Es gibt auch dort mittels Kreditkarte ein Tageslimit (und das ist nicht all zu hoch) - bringt euch also auch nichts, wenn ihr umgerechnet € 5.000,- zahlen müsst.

Soweit ich weiß, gibt es keinen seriösen Anbieter, welcher über Kreditkarte ein dementsprechendes Limit anbieten würde.

 

Die beste Methode sollte also wie gesagt bitpanda.com in Verbindung mit einer EPS-Überweisung sein.

Dabei beträgt das Tageslimit voll verifiziert zumindest € 10.000,-

 

BTW: Der VERSAND (also eine Überweisung) der BTC ist IMMER möglich ...  egal wo du sie kaufst (solange seriös und keine Scamseite). Auch bei bitcoin.de oder sonst wo ...

 

 

EDIT: Oder eben ein Fidor-Bankkonto eröffnen. Weiß aber nicht, ob das für Gewerbetreibende kostenlost ist.


Bearbeitet von Amsi, 13 Juli 2017 - 12:24,


#10 boardfreak

boardfreak

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 12:39

mein tipp: besorgt euch ein geschäftskonto bei fidor-de - dort parkt ihr 5000 euro für den fall der fälle und habt somit einlagensicherung - dann verifiziert ihr euch bei kraken-com und bitcoin-de - beide kooperieren mit fidor-de - solltet ihr bin tcoins benörtigen dann könnt ihr diese 24-7-365 binnen minuten kaufen und sofort danach an jede bitcoinadresse verschicken - lasst euch das aber nach der veri vom support bestätigen denn beim ersten kauf gibt es gerne mal einen lock-in aus sicherheitsgründen von mehreren stunden der bitcoins - notfalls eine kleinstmenge kaufen (dann wisst ihr auch wie es geht wenn es ernst bei ner größeren summe wird) damit dieser lock-in bei einer erpressung keine kostbare zeit raubt - und nach dem testkauf nochmal vom support bestätigen lassen dass es nun keine verzögerungen mehr gibt und euer account ab jetzt voll funktionstüchtig ist - und 2factor zur sicherung des accounts nicht vergessen

 

"...Nach Kotnakt mit dem Support sei der Versand von Bitcoins bei Bitcoin.de oder markets.com nicht möglich. Diese sollen wohl nur ein Hande darstellen, wo man seine Bitcoins an und verkauft - aber nicht gezielt an Personen!? Teilte mir zumindest der Support so mit..." - das ist totaler schwachsinn - bitcoinadressen haben keinen kontoinhaber - jeder kann unzählig viele bitcoinadressen generieren wie er will - du kannst von jedem handelsplatz an jede bitcoinadresse dir die coins auszahlen lassen



#11 Jokin

Jokin

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 13:20

"...Nach Kotnakt mit dem Support sei der Versand von Bitcoins bei Bitcoin.de oder markets.com nicht möglich. Diese sollen wohl nur ein Hande darstellen, wo man seine Bitcoins an und verkauft - aber nicht gezielt an Personen!? Teilte mir zumindest der Support so mit..." - das ist totaler schwachsinn - bitcoinadressen haben keinen kontoinhaber - jeder kann unzählig viele bitcoinadressen generieren wie er will - du kannst von jedem handelsplatz an jede bitcoinadresse dir die coins auszahlen lassen

Ich glaub, hier wurde ungeschickt gefragt ... natuerlich ist es NICHT moeglich, dass ich die Coins kaufe und die Boerse dann die Coins an jemanden anderen als mich sendet.

 

Die Weiterleitung muss ich schon selber vornehmen.

 

Und nochmal muss ich den Zeigefinger heben: Binnen Minuten schnell zu reagieren und an eine angezeigte Bitcoin-Adresse Bitcoins zu senden ist doch vollkommener UNSINN!!

 

Zum einen hat die Vergangenheit gezeigt, dass es nicht erwiesen ist, dass nach Zahlung die Dateien tatsaechlich wiederhergestellt werden koennen:

https://en.wikipedia...dvice_on_ransom

 

Zum anderen fuehren Geldueberweisungen nur dazu, dass der Angriff ein Erfolg war und weitere folgen werden.

 

Nochmal: Lasst das kaufen von BTC sein und steckt das geld in ein vernuenftiges Sicherheitskonzept! Dazu gehoeren rechtzeitig eingespielte Patches, staendige Datensicherungen inkl. Offline-Sicherungskonzept.

 

Und ganz wichtig: Schulung und immer wieder Auffrischen der Mitarbeiterqualifizierung! Kein Oeffnen von Webseiten mit dubiosem Inhalt, kein oeffnen von eMails mit unbekannten Anhaengen und ganz wichtig: Telefonanrufe bei denen zu bestimmten schenllen Handlungen aufgerufen wird mit ganz besonderer Vorsicht gegenzupruefen.

 

Weil die Computer immer sicherer werden, wenden sich Hacker nun anderen Schwachstellen zu: Dem Menschen .... ("Chef-Masche" und Co.)



#12 Serpens66

Serpens66

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 15:14

Wurde soweit ja schon alles wichtige gesagt, nur nochmal ein kommentar zu "markets.com".
Die Seite sieht mir wie eine CFD Handelsseite aus. Dh. du kannst dort nur mit bitcoin spekulieren, aber du kaufst keine wirklich. Deswegen kann man das für den bitcoinkauf defintiv nicht verwenden.

Bearbeitet von Serpens66, 13 Juli 2017 - 15:15,

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Cointracking

Für instant Handel auch am Wochenende bei bitcoin.de sollte man das Fidorkonto verwenden ;)
FAQ hier: https://www.fidor.de/faq
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#13 boardfreak

boardfreak

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 15:29

"...Lasst das kaufen von BTC sein..." - das ist doch nur als vorbereitung für den worst case - und wenn das kind in den brunnen gefallen ist muss man halt abwägen - natürlich ist es schlauer nen gitter auf den brunnen zu packen damit es erst harnet passiert - doch auch mit gitter sollte man sich überlegen wie man reafieren würde wenn trotzdem...



#14 Amsi

Amsi

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Geschrieben: 13 Juli 2017 - 15:49

Und nochmal muss ich den Zeigefinger heben: Binnen Minuten schnell zu reagieren und an eine angezeigte Bitcoin-Adresse Bitcoins zu senden ist doch vollkommener UNSINN!!

 

Zum einen hat die Vergangenheit gezeigt, dass es nicht erwiesen ist, dass nach Zahlung die Dateien tatsaechlich wiederhergestellt werden koennen:

https://en.wikipedia...dvice_on_ransom

 

Zum anderen fuehren Geldueberweisungen nur dazu, dass der Angriff ein Erfolg war und weitere folgen werden.

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Chance seine Daten wieder zu bekommen bei ca. 70% liegt.

Das ist overall über alle Varianten auf die Vergangenheit bezogen, ausgenommen wanny cry (da keine Erfahrung).

 

Natürlich kann ich nur zustimmen, vorab alles dafür zu unternehmen, dass es nicht dazu kommt, ist ganz klar.






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